gridMathematica – Neu in gridMathematica 11

Neu in Wolfram gridMathematica 11

Neu in gridMathematica 11

gridMathematica 11 basiert auf Mathematica 11 und führt über 550 neue Funktionen mit dem Schwerpunkt 3D-Druck und -Volumenrendering, partiellen Differentialgleichungen, Machine Learning u.v.m. ein.

» Komplette und detaillierte Übersicht über alle Neuerungen in Mathematica 11

Die Version gridMathematica 11.3 bietet alle Funktionen wie Mathematica 11.3

Die Version gridMathematica 11.2 bietet alle Funktionen wie Mathematica 11.2

Die Version gridMathematica 11.1 bietet alle Funktionen wie Mathematica 11.1

Neu in gridMathematica 10

gridMathematica 10 basiert auf Mathematica Version 10.4, mit welcher dem Anwender über 900 neue Funktionen, die Integration mit der Wolfram Cloud und Zugang zur erweiterten Wolfram KnowledgeBase zur Verfügung stehen. Des Weiteren zählen viele Neuerungen in den unterschiedlichsten Themengebieten, wie maschinelles Lernen, algorithmische Geometrie, geografische Berechnungen sowie die Verbindung von Geräten dazu.

» Komplette und detaillierte Übersicht über alle Neuerungen in Mathematica 10

Lizenzmanager MathLM

Für gridMathematica-Clients, welche die neue gridMathematica-Version einsetzen, muss als Lizenzmanager MathLM Version 10.4 verwendet werden. MathLM 10.4 kann als Lizenzmanager für gridMathematica und Mathematica jeweils von Version 8 bis Version 10 eingesetzt werden.

Neue Funktionen in gridMathematica 9

Neben generellen Qualitäts- und Performanceverbesserungen stehen dem Anwender über 400 neue Funktionen zur Verfügung, die mit Mathematica 9 eingeführt wurden.

Einige ausgewählte Neuerungen sind:

  • Neue Funktionen zur Analyse von Graphen und Netzwerken, inklusive zur Analyse sozialer Netzwerke
  • Unterstützung von Einheiten
  • Neue Funktionen in den Bereichen Datenwissenschaft, Wahrscheinlichkeit und Statistik
  • Nahtloser Daten- und Quellcodeaustausch mit R
  • 3D-Volumenbildverarbeitung
  • Integrierte analoge und digitale Signalverarbeitung

Eine detaillierte Beschreibung der neuen Funktionen in Mathematica 9 finden Sie hier.

Neu in gridMathematica 7

Mit Erscheinen von Mathematica 7 wurde gridMathematica umgestellt.

Diesen Beitrag haben wir aus historischen Gründen hier weiterhin stehen.

gridMathematica unter Mathematica 7 kann und muss am Mathematica Lizenzmanager installiert werden (was Kosten reduziert). Ein gridMathematica beinhaltet 16 x Compute-Kernel und damit doppelt so viele Kernels als noch unter Mathematica 6

Bis Mathematica V6 benötigte gridMathematica einen eigenen Lizenzmanager der gridMathematica Lizenzmanager . Ein gridMathematica Inkrement beinhaltete: 8x Rechen-Kernels, 1x Frontend Prozess, 1x Controlling Prozess, 1x Parallel Computing Toolkit .

Das Cluster Integration Package V 1.3

Mit dem zusätzlichen, kostenlose verfügbaren Cluster Integration Package können Anwender Rechencluster über die Benutzeroberfläche von gridMathematica verwalten. Das Paket, mit dem auf die gridMathematica Rechenkernel über das System zur Verwaltung eines Rechenclusters zugegriffen werden kann, benötigt dafür kein SSH, RSH oder Drittentwickler-Applikationen.

Darüber hinaus erlaubt das Cluster Integration Package über die Software zur Cluster Verwaltung den Status von gridMathematica abzufragen. Aktuell unterstützt das Paket Microsoft Windows Compute Cluster Server 2003, damit können Anwender von Microsoft Windows ab sofort die Vorteile einer stabilen Umgebung für hochleistungsfähige Berechungen (HPC) nutzen, wie sie von Microsoft's neuem HPC Betriebssystem geboten werden, Sun N1 Grid Engine und Platform LSF.

Lizenzierung gridMathematica bei Mathematica V6

Die Nutzung von gridMathematica ist erlaubt für Berechnungen in Mehrprozessorrechnern oder Clustern durch den Einsatz vom Parallel Computing Toolkit
Jede gridMathematica Installation muss von einem eigenen Lizenzmanager gesteuert werden. Die minimale Installation von gridMathematica besteht aus einem gridMathematica Lizenzmanager und einem gridMathematica Inkrement mit neun (9) Mathematica-Netzwerk-Kernels (8 x Rechen-Kernels, 1x Controlling Kernel, 1x Parallel Computing Toolkit + 1x Frontend-Prozess).

Jede parallele Berechnung benötigt (gilt bei Mathematica V6)
(1) 1 x Controlling-Kernel
(2) 1 x Parallel Computing Toolkit
(3) 1 x Frontend
(4) eine Anzahl "n" Rechenkernels
gridMathematica koordiniert diese Komponenten selbstständig.
Ist demnach der "Controlling-Kernel" beschäftigt kann keine weitere Berechnung aufgesetzt werden !

Zur Benutzung und Installation empfehlen wir den ADDITIVE Professional Suppport
(1 Jahres-Supportvertrag) für 500,- EUR (zzgl. MwSt).

gridMathematica vs Netzwerkinstallation Mathematica
gridMathematica ist für den Einsatz auf Mehrprozessorrechnern oder Clustern bestimmt und ist damit das ideale und schnell einsetzbare Tool um größere Rechenaufgaben parallel auf mehreren Mathematica Kernels auszuführen. Es ist einfacher konfiguriert und günstiger als eine Mathematica Netzwerkinstallation mit dem Parallel Computing Toolkit "gridfähig" zu machen.

Lizenzierungsrestriktionen (gilt bei Mathematica V6)
Nachfolgende Einsatzzwecke sind bei gridMathematica nicht erlaubt:

  • gleichzeitige Nutzung einzelner Prozesse durch mehrere Benutzer
  • Einsatz von gridMathematica Lizenzen (Kernels) als standalone Mathematica Lizenzen
  • Einsatz von gridMathematica Lizenzen (Kernels) außerhalb des Clusters oder durch Lizenzsharing in normalen Mathematica Netzwerkinstallationen.
  • Einsatz von gridMathematica Lizenzen mit einem MathLM Lizenzmanager aus einer Mathematica Netzwerkinstallation.

Zusätzlich ist es nicht erlaubt einzelne Elemente (z.B. Parallel Computing Toolkit, welches gebundelt ist) einer gridMathematica Lizenz mit einer nicht-gridMathematica Lizenz, wie z.B. eine Mathematica Netzwerklizenz einzusetzen.

Konfigurationsbeispiele (gilt bei Mathematica V6):

 

Beispiel A:
1 x gridMathematica Lizenzmanager + 1 x gridMathematica Netzwerkinkrement
Es ist maximal möglich eine paralle Berechnung zu steuern( 1x Controling-Kernel) mit maximal 8 rechnenden Kernels.
Eine weiterer Nutzer kann seine Berechnung erst absetzen, wenn der Andere fertig ist, denn er hat keinen Controlling-Kernel im Zugriff!

Wollen in diesem Beispiel 2 Personen gleichzeitig oder zumindestens teilweise zeitgleich parallel rechnen, wird ein 2tes gridMathematica Inkrement benötigt, und zwar selbst dann wenn jeder Anwender weniger als 8 Kernels nutzen will.

 

Beispiel B:
Zwei Benutzer möchten gleichzeitig parallele Berechnungen ausführen, wobei beide zusammen nie mehr als 16 Rechen-Kernels gleichzeitig einsetzen.
Bei zwei unabhängigen verteilten Berechnungen werden zwei Frontends und zwei Controlling-Kernel benötigt. In diesem Fall muss pro Benutzer ein gridMathematica-Inkrement zur Verfügung stehen. Jeder der zwei Nutzer kann soviele Rechen-Kernels einsetzen wie er will, solange gleichzeitig nicht mehr als 16 Rechen-Kernels arbeiten sollen.

Beispiel C:
Ein Anwender besitzt EINEN Computer mit 4x DualCore (hier Linux ). Der Anwender will jedoch nur 3 Rechen-Kernels.

Lösung C1:

1 x Mathematica Personal Grid Edition

Lösung C2:

1 x gridMathematica Lizenzmanager
+ 1 x gridMathematica Netzwerkinkrement
[ kostet zwar mehr bietet jedoch auch mehr Rechenleistung, da mehr Compute-Kernels möglich]

 

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