Wolfram – Wolfram SystemModeler

Wolfram SystemModeler

Wolfram SystemModeler

Neue Version:
SystemModeler 12

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Der Wolfram SystemModeler ist eine Softwareplattform für die Simulation von mehrdimensionalen physikalischen Systemen, die sich dank der intuitiven Benutzeroberfläche per "Drag-and-Drop" erstellen lassen.

Mit dem Wolfram SystemModeler können hochgenaue Modellsimulationen durchgeführt werden, denn im Gegensatz zu nahezu allen anderen Systemen rechnet der SystemModeler nicht nur numerisch, sondern auch symbolisch, das bedeutet mit beliebiger Genauigkeit. Eine große Anzahl an unterschiedlichen Bibliotheken mit den dazugehörigen Modellierungswerkzeugen vereinfacht dabei die multiphysikalischen bzw. cyber-physikalischen Simulationen. Die Modelle werden durch Drag-and-Drop-Komponenten der integrierten oder hinzugefügten Bibliothek erstellt. Die Bibliotheken enthalten Komponenten aus den verschiedensten technischen Bereichen, wie aus elektrischen, mechanischen, strömungsmechanischen und chemischen oder biologischen Anwendungen und auch aus dem Energiemanagement.

Zur Simulation von Systemen müssen nur die Variablen ausgewählt werden, die visualisiert werden sollen. Die Animation von dreidimensionalen mechanischen Modellen erfolgt automatisch.

Übersicht Wolfram SystemModeler

Screenshot Wolfram SystemModeler

Screenshot Wolfram SystemModeler

Funktionskurzübersicht SystemModeler

  • Modellierung per Drag-and-Drop
  • Hierarchische Modellierung
  • Multidomänen-Modellierung
  • Integrierte Modellbibliotheken
  • Modellierung von hybriden Systemen
  • Simulation und Experimente
  • Sofortige Visualisierung
  • mehr ...

Analyse und Design mit Mathematica

Die Analyse von Modellen des SystemModelers kann mit Mathematica durchgeführt werden. Die Integration von Mathematica erlaubt die programmiertechnische Kontrolle von Simulationen, die mit dem SystemModeler erstellt wurden, oder das Finden von Modellgleichgewichten mit integrierten Funktionen. Weiterhin können Modellkalibrierung und Systemoptimierungen unter Verwendung der symbolischen und numerischen Funktionen von Mathematica durchgeführt werden. Mit der Anbindung von Mathematica ist die Präsentation der Ergebnisse mit erweiterten Grafiken und zusätzlicher Interaktivität möglich.

Funktionskurzübersicht Mathematica

  • Programmatische Simulationssteuerung
  • Sensitivitätsanalysen
  • Modellkalibration
  • Notebook-Umgebung
  • Grafische Darstellung und eigene Visualisierungen
  • Modell- und Gleichungsanalyse
  • Entwurf von Regelsystemen
  • mehr ...

Lizenzen und Preise

  • Lizenzform I: Wolfram SystemModeler (ohne Mathematica)
  • Lizenzform II: Wolfram Modeling & Simulation Suite (Wolfram SystemModeler & Wolfram Mathematica)
  • Vergleich der Systemmodeler Varianten
  • Preisinformationen zum Wolfram SystemModeler finden Sie in unserem eShop.

Videos, Tutorials und weiteres

Hier finden Sie eine Auswahl an Videos, Tutorials und das Benutzerhandbuch des SystemModelers

Wolfram Modeling & Simulation Suite
SystemModeler Integration mit Mathematica

Die Wolfram Modeling & Simulation Suite beinhaltet die Softwarepakete SystemModeler - zur Modellierung und Simulation von Modellen und Systemen – und Mathematica zur anschließenden Analyse des Modells und der Simulationsergebnisse sowie zur interaktiven Präsentation der Ergebnisse mit erweiterten Grafiken.

Übersicht Wolfram Modeling & Simulation Suite

Die Verbindung zwischen dem SystemModeler und Mathematica ermöglicht unter anderem:

  • Entwurf von Regelsystemen
    Mathematica ergänzt den SystemModeler um Funktionen für Regelsysteme mit Stabilitäts- und Frequenzanalyse und die automatische Linearisierung von Modellen
  • Sensitivitätsanalyse
    Mit Mathematica kann herausgefunden werden, welche der relevanten Parameter eines Systems leicht reagieren oder welche Parameter den größten Einfluss auf das Verhalten des Systems haben. Des Weiteren lassen sich Sensitivitätsfrequenzbänder zeichnen.
  • Analyse von Modellen und Gleichungen
    Die Modellgleichungen und -eigenschaften können zur Analyse von Systemgleichungen, wie beispielsweise dem Auffinden von geschlossenen Lösungen oder der Lösung für optimale Parameterwerte, verwendet werden.
  • Präsentation der Ergebnisse
    Die Mathematica-Umgebung erzeugt Notebooks, die Quellcode, Daten, beschreibenden Text, Funktionsgraphen, Grafiken und interaktive Elemente in einem plattformunabhängigen CDF-Dokument speichern.
  • Parallele Berechnungen
    Zur Verkürzung von Rechenzeit dienen die parallelen Berechnungsfähigkeiten von Mathematica, bis hin zum Andocken an Rechencluster.

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