Mathematica – Mathematica Versionshistorie

Mathematica Versionshistorie

Zusammenstellung der Neuheiten in Mathematica Versionen

Die hier gezeigten online Präsentationen zu Mathematica stellen Ihnen einige der wichtigsten Funktionen der jeweiligen Mathematica Version vor. Schauen Sie auch auf die Navigation auf die linke Seite, mit Untermenüs.

sw_mkt_pfeil_rot Die englische Version der Versionshistorie beim Hersteller

Mathematica 7 (2008)

  • Integrierte Bildverarbeitung & -analyse
    Eine neue Generation der Bildverarbeitung auf Industrieniveau, die in Mathematica Algorithmen, Programmierung und Oberflächenplattform eingebunden ist, steht jetzt zur Verfügung...
  • Eingebaute Parallelisierungstechnolgien
    Die neuesten Multikern-Prozessoren profitieren von Mathematicas neuer Automatisierungstechnologie zur parallelen Berechnung und garantieren ein nahtloses Parallelisieren Ihrer Berechnungen...

Visualisierung & Grafiken

Mathematik & Algorithmus

Integrierte Datenpakete

Datenmanipulation

Programmiersprache

Oberfläche

Mathematica 6.0.3 (2008)

  • Das Documentation Center wurde mit einer ausführlichen Liste der zusätzlichen Standardpakete erweitert
  • Verbesserte Paketdokumentation
  • Verbesserte Verarbeitung der Optionen für MatrixForm und TableForm
  • Erhöhte Stabilität des Frontends durch Manipulate mit ausgewählter Grafik
  • Verbesserte Verarbeitung der Optionen für ListPlot
  • Verbesserte Verarbeitung von Kombinationen zwischen AxesLabel und Ticks
  • Verbesserte Verarbeitung von numerischen Daten ohne Leerstellen beim Import in Protein Data Bank (PDB)
  • Änderung beim LightWave Object (LWO) -Export zur besseren Befolgung industrieller Standards
  • Verbesserte Interaktivität unter Linux mit Composite-Managern wie Compiz
  • Verbesserte Verarbeitung von Schriftarten auf Ubuntu Hardy und Fedora Core 9

Mathematica 6.0.1 (2008)

Mathematica 6.0.1– für alle registrierten Mathematica 6 User kostenlos verfügbar – führt nahezu 200 Verbesserungen für schnellere und zuverlässigere Berechnungen, Visualisierungen und Netzwerkverbindungen ein.

  • Erweiterte automatische und manuelle Proxy-Einstellungen für Internetverbindungen
  • Ausführlichere Dokumentation für ältere Mathematica Funktionen
  • Deutlich verbesserte MathLink Leistung auf Mac und Unix Systemen
  • Verbesserte Leistung bei verschiedenen Import- und Exportkonvertern
  • Schnellerer ListPlot, ListPlot3D und Plot3D für große Punktmengen
  • Verbesserte Initialisierung des Hilfesystems
  • Erweiterungen der automatischen Dateityp-Erkennung für den Import
  • Vollständige Unterstützung für skalierte Schriftgrößen
  • Erweiterungen für den Import von Tabellen, CSV, TSV und MathML
  • "Evaluate Notebook" Menüpunkt und "Magnification" Untermenu
  • Zusätzliche Mathematica Funktionsbeispiele und Tutorials
  • Updates für integrierte Datenquellen

Mathematica 6 (2007)

Mathematica 6 – Alles wird dynamisch – Mathematica Reinvent (1. Mai 2007)

Mathematica 5.2 (2005)

  • 64-Bit Unterstützung auf allen Plattformen
  • Unterstützung von MultiCore-Rechnern.
  • Numerische Lineare Algebra mit mehreren Threads
  • 64-Bit Erweiterung bei beliebig genauer Numerik.
  • Leistungssteigerung durch Vektorisierung vieler Funktionen.
  • Automatische Erkennung des Prozessortyps (32-Bit oder 64-Bit) bei der Installation.
  • Eingebaute Desktop-Search Funktionen für z.B. Google Desktop Search, Apple Spotlight oder Windows Desktop Search.
  • SSH-Unterstützung: Zugriff auf Remote Kernel über Secure Shell (SSH).
  • vCard und RSS Import.
  • Neue Algorithmen bei symbolischen Differentialgleichungen.
  • Gesteigerte Leistung bei linearen diophantischen Gleichungen.
  • Erweiterungen zur Vereinfachung von quadratischen Quantifikatoren.
  • Integration neuer Sonderfälle bei High-end Spezialfunktionen.
  • Erweiterungen bei den statistischen Diagrammtypen.
  • MathematicaMark 5.2 Benchmark bewertet auch Grids und Cluster.
  • Und zahlreiche weitere Verbesserungen…

Mathematica 5.1 (2004)

  • Eingebaute komplexe Stringmanipulation für industrielle Anwendungen.
  • Eingebaute universelle Datenbankschnittstelle.
  • Hoch optimierter I/O von Binärdaten.
  • Zusätzliche Import- und Exportformate, einschließlich XLS und AVI.
  • Integrierte Unterstützung von Webservices.
  • Automatisierte 2D und 3D-Visualisierung von Netzwerken.
  • ArrayPlot zur schnellen Darstellung von Bitmaps, Matrizen, Feldern etc.
  • Verbesserungen der numerischen linearen Algebra.
  • Vollständige eingebaute Piecewise Funktionen.
  • Integrale über impliziert definierte Bereiche.
  • Event-Handling für numerische Differentialgleichungen.
  • Neue Algorithmen für symbolische Differentialgleichungen.
  • Funktionen für die Cluster Analyse hinzugefügt.
  • Interaktives grafisches Analysetool für Differentialgleichungen.
  • MathematicaMark Benchmarking Tool.
  • GUIKit Oberflächen- und Applikationsentwicklung ab sofort integriert.
  • Weitere Einzelheiten.

Mathematica 5.0 (2003)

  • Rekordverdächtige Rechengeschwindigkeit durch Prozessor-optimierte, numerische lineare Algebra.
  • Vollständige Unterstützung schneller, dünn besetzter linearer Algebra.
  • Optimierte numerische Solver der neuen Generation für einfache und partielle Differentialgleichungen.
  • Wichtige neue Algorithmen zum symbolischen Lösen von Gleichungen und Ungleichungen über verschiedene Definitionsbereiche.
  • Vollständig integrierter Solver für algebraische Differentialgleichungen.
  • Optimierung mit höchster Eiffizienz und lineare Programmierung, einschließlich der Interior Point Methode.
  • Weitere allgemeine numerische Solver, die jetzt mit Vektoren- und allgemeinen Array-Variablen arbeiten.
  • Führender Industrie-Solver für Rekurrenzgleichungen.
  • Umfassendere Unterstützung für Abschätzungen bei symbolischen Berechnungen.
  • Eingebaute.NET/Link Schnittstelle für die vollständige Integration in Microsoft's .NET Framework.
  • Flexibler Import und Export von DICOM, PNG, SVG und dünn besetzten Matrizen.
  • Optimierte Versionen für 64-bit Systeme (Hardware und Software).
  • Neues interaktives Quick-Start Tutorial.
  • Weitere Einzelheiten.

Mathematica 4.2 (2002)

  • Implementierung von Java mit J/Link 2.0 und der Java Runtime Engine.
  • Verbesserte lineare Programmierung und Optimierung.
  • Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Stabilität bei zahlreichen numerischen Funktionen.
  • Verbesserter Simplifier.
  • Erweiterungen bei der Statistik, einschließlich eines neuen ANOVA Pakets.
  • Neues Combinatorica Paket für die Kombinatorik und Graph-Theorie.
  • Neues AuthorTools Paket für technisches Publizieren.
  • Slide Show Umgebung für Präsentationen.
  • Neue Import- und Exportformate, einschließlich FITS und STDS.
  • XML Erweiterungen, mit denen Mathematica Notebooks und Ausdrücke als XML gespeichert werden können.
  • Neues Paket XML Tools für die symbolische Manipulation von XML-Code.
  • XHTML-Export einschließlich Stylesheets.
  • Erweiterte Unterstützung für MathML 2.0.
  • Weitere Einzelheiten.

Mathematica 4.1 (2000)

  • Macintosh OS X Version eingeführt. (Version 4.1.5 in 2001)
  • Stark erweiterter Solver für symbolische Differentialgleichungen.
  • Erweiterte Mathematica Musteranpassung und Kompiler, Erhöhung der Geschwindigkeit und Verringerung des Speicherverbrauchs.
  • Neue Standard-Pakete für die Integration über ungleich definierte Bereiche und Piecewise Funktionen.
  • Entscheidende Verbesserung der Rechengeschwindigkeit bei Statistikfunktionen.
  • Konversion zwischen linearen Systemen von Gleichungen und Matrizen.
  • Java Integration mit J/Link 1.1.
  • Verbesserte Einbindung von MathML.
  • Unterstützung des IBM Techexplorer Format.
  • Neue und schnellere Import- und Exportfilter für Excel-Dateien, Tabellendaten und komprimierte BMP, DXF und STL-Dateien.
  • Unterstützung von Echtzeit-Manipulationen von 3D-Grafiken unter Linux und Unix.
  • Audio-Unterstützung unter X.
  • Routinen für das Zeichnen von Grafiken, die durch Ungleichungen definiert werden.
  • Unterstützung von PowerPC Linux und AlphaLinux.
  • Paket für diskrete Trigonometrie.
  • Erweitertes Look&Feel für das X Frontend.
  • Weitere Einzelheiten.

Mathematica 4.0 (1999)

  • Umfangreiche Geschwindigkeits- und Effizienzverbesserungen bei numerischen Berechnungen.
  • Publizieren von Dokumenten in verschiedenen Formaten.
  • Rechtschreibprüfung und Zeichensetzung innerhalb der Notebook-Oberfläche.
  • Direkter Import und Export von über 20 Standard-Daten-, Grafik- und Audio-Dateiformaten.
  • Erweitertes Spektrum und verbesserte Funktionen für die Datenanalyse, einschließlich Korrelation, Konvolution und einen neuen Fourier-Transformations-Algorithmus.
  • Unterstützung für das Zusammenfassen von Berechnungen innerhalb bestimmter algebraischer Definitionsbereiche.
  • Netzwerk-Lizenzverwaltung für alle Betriebssysteme verfügbar.
  • Erweiterungen zahlreicher eingebauter Mathematica Funktionen.
  • Weitere Einzelheiten.

Mathematica 3.0 (1996)

  • Interaktives mathematische Schriftsatzsystem.
  • Algebraische Zahlen.
  • Erweiterter Mathematica Kompiler arbeitet jetzt mit Arrays von Maschinenzahlen.
  • Unterstützung nicht-lineare kleinster Quadrate mit der Levenberg-Marquardt Methode.
  • Verbesserte Interpolation (wichtig für das Ermitteln eines Ergebnisses bei einfachen numerischen Differentialgleichungen)
  • Intervall-Arithmetik.
  • Neue Funktionen zum Vereinfachen und Umformen von Ausdrücken.
  • Verbesserte Groebner Basis Funktionen.
  • Zahlreiche neue Spezialfunktionen.
  • Ausnahmen-basierte Ablaufsteuerung beim Programmieren.
  • Weitere Einzelheiten.

Mathematica 2.2 (1993)

  • Windows Frontend mit neuen Notebook Befehlen.
  • Separates Frontend auf dem Macintosh.
  • X Frontend.
  • MathLink für Windows.
  • Linux Version.
  • Routine zum Zeichnen von Isolinien und Paket für die symbolische Lösung von partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung hinzugefügt.
  • Zehn weitere Pakete in Bereichen wie dreidimensionale Konturplot, abweichender Calculus und Musik hinzugefügt.
  • Neue Hilfe-Funktionen, einschließlich Online-Handbücher auf X Windows und einem Funktionsbrowser auf Macintosh und NeXT.
  • Schnellere numerische Lösungen von dünn besetzten Linearsystemen von Gleichungen.
  • Symbolische definite Integration, die Tests für nicht-integrierbare Eigenheiten und enthält und innerhalb der Bandbreite des Integrals Abschnitte von Verzweigungen bündelt.

Mathematica 2.1 (1992)

  • Aktualisierung des Konturplot-Algorithmus'.
  • Erweiterung des Unix MathLink und Dokumentation.
  • MathLink für Macintosh.
  • QuickTime Animationen für die Macintosh Version.
  • Unterstützung für Windows 3.1.
  • Benutzerangepasste Unix und PC Installationen bei wenig Speicher.
  • Neue Pakete, u. a. zur nicht-linearen Kurvenanpassung, Manipulation von Binär-Dateien, Dirac delta Funktionen und Sound Erzeugung.

Mathematica 2.0 (1991, erstes großes Update)

  • Einfacher numerischer Solver für Differentialgleichungen.
  • Numerischer Kompiler.
  • Verbesserungen bei der linearen Algebra.
  • Implementierung des Risch Algorithmus für Integrale.
  • Einfacher symbolischer Solver für Differentialgleichungen.
  • In zahlreiche Spezialfunktionen erweiterte Serien.
  • ParametricPlot3D hinzugefügt.
  • Zahlreiche zusätzliche Formatierungsfunktionen für Grafiken.
  • Verbessertes Löschen der versteckten Oberfläche bei 3D Grafiken.
  • Zahlreiche String und Datei Operationen.
  • MathLink Protokoll für die Kommunikation innerhalb des Prozessors und bei Netzwerk basierter.
  • Audio Unterstützung.
  • Unterstützung ausländischer Tastatur-Layouts.
  • Fehlererkennung und Debugging.
  • Notebook Frontend.

Mathematica 1.2 (1989)

  • Macintosh Frontend.
  • Remote-Kernel wird unterstützt.
  • Umfassende Erweiterung der symbolischen Integration.
  • Rudimentäre Funktionen zum Lösen von Differentialgleichungen mit Dsolve.
  • Lösen von transzendenten Gleichungen u.a., unter der expliziten Verwendung von inversen Funktionen.
  • Exaktes Interpolieren von Polynomen.
  • LinearProgramming, ContrainedMax und ConstrainedMin hinzugefügt.
  • MatrixPower und MatrixExp hinzugefügt.
  • Groebner Basen hinzugefügt.
  • Modulus Optionen wurden zu Det, Inverse und LinearSolve hinzugefügt.
  • Standardpakete für Statistiken und Grafiken hinzugefügt.
  • Zahlreiche neue Grafikoptionen und -funktionen, einschließlich Achsen und Beschriftungen für 3D Grafiken.
  • Effizenterer multivariater polynomialer GCD (Größter gemeinsamer Teiler) und Faktorisierung.

Mathematica 1.0 (1988)

  • Erstes Mathematica-Release.

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